| Das typische Brot
ohne Salz gesellt sich
ausgezeichnet zum duftenden Finocchiona und dem schmackhaften
Schinken und es kombiniert sich angenehm zum Gehackten von
Leber und Milz der appetitanregenden Crostini.
Bei den 1. Gängen unterscheidet man zwischen den robusten
Suppen (vom Schwarzkohl in Lucca, der „Wiederaufgekochten“ in
Florenz und der Acquacotta in Grosseto) und den trockenen,
kräftigen Nudelgerichte wie die Pappardelle nach Arezzo-Art
(Soße vom Hasen).
Die Fleischsorten von Rind, Kalb, Schwein, Kaninchen oder
Geflügel, die gewöhnlich knusprig am Spieß gebraten
werden, finden im Schweinerücken und im stolzen auf
dem Rost gegrillten Florentiner-Steak Beispiele einer Güte,
die berühmt geworden ist.
Der Fisch (nicht Süßwasserfisch) ist eine Spezialität
der westlichen Toskana, die am Tyrrhenischen Meer liegt,
wo der Caciucco nach Livorneser Art mehr als nur eine Erwähnung
auf internationalem gastronomischen Niveau verdient.
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